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Bake the world a better place - Rezeptideen nicht nur zum Backen

  • 19. Apr. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Apr. 2024

Eine Rezeptauswahl zum Frühling vom Salat bis zum Dessert.

 

  •   Geschmorter Endiviensalat mit Mini-Spiralkartoffeln

  •   Grüne Erbsen-Lauchsuppe mit Schwarzbrot-Croutons

  • Rote Bärlauch-Linsen mit Fetakäse und scharfer Chorizo

  • Bärlauch-Gnocchi mit Hüttenkäse und knusprigen Zwiebeln

  • Bienenstich-Dessert im Glas

  • Rhabarber-Mascarpone-Dessert

Geschmorter Endiviensalat (4 Personen) Warmer Salat für kühle Sommer- und Herbsttage

1 Kopf Endiviensalat oder

Mini-Romanasalat, Chicorée

1 Paprikaschote (rot)

1 Frühlingszwiebel

1 Zwiebel

 

50 g Kürbiskerne

100 g Katenschinkenwürfel

Salz

Pfeffer

 

 

2 EL Balsamico-Essig (weiß)

2 EL Honig (flüssig)

 

200 g Saint Albray Légère

 

Quelle: ich-liebe-kaese.de

Endiviensalat putzen, waschen und in Streifen schneiden. Paprikaschote und Frühlingszwiebel putzen und waschen. Die Paprika in Streifen, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.

 

 

Die Kürbiskerne ohne Zugabe von Fett anrösten. Aus der Pfanne nehmen. Schinkenwürfel, Paprika und Zwiebel in die Pfanne geben und kurz anbraten. Frühlingszwiebel und Endiviensalat zugeben und ganz kurz mit andünsten. In eine Schüssel füllen und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Balsamicoessig und Honig in die Pfanne geben und erwärmen. Als Dressing über den Salat geben und vorsichtig untermengen.

Saint Albray in Achtel schneiden und zusammen mit den Kürbiskernen auf dem warmen Salat anrichten.

(Mini-)Spiralkartoffeln

8 festkochende Kartoffeln (je etwa 125 g)

4 EL Rapsöl

Salz

Etwas Paprikapulver, rosenscharf oder anderes Gewürz

 

Für Mini-Spiralkartoffeln -

Drillinge verwenden

 

 

 


Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.

Ober- und Unterhitze: etwa 180 °C

Heißluft: etwa 160 °C

 

Spiralkartoffeln zubereiten

Kartoffeln waschen und trocknen. Der Länge nach auf Metallspieße stecken. 

 

Die Kartoffeln mit einem Messer zu langen dünnen Spiralen schneiden, dabei das Messer leicht schräg halten und während des Schneidens die Kartoffeln drehen. 

 

Die Kartoffelspiralen auf das Backblech legen und auf dem Metallspieß vorsichtig auseinanderziehen. 

 

Rapsöl mit Salz und Paprika (rosenscharf) mischen, die Spiralkartoffeln damit bepinseln. Das Backblech in den Backofen geben.

 

Garzeit: etwa 45 Min.

Die Spiralkartoffeln sind fertig, wenn sie goldbraun und knusprig sind. Dann das Backblech aus dem Backofen nehmen, die Spieße entfernen und die Kartoffel-Twister etwas auseinanderziehen.

Grüne Erbsen-Lauchsuppe mit Schwarzbrot-Croutons

500 g TK- Erbsen

1 Knoblauchzehe

2 EL Rapsöl

ca. 750 ml Gemüsebrühe

2 Stangen Lauch

etwas Thymian

geriebene Muskatnuss

200 ml Vollmilch

1 EL Butter

 

4 Scheiben Pumernickel (Lars‘ schnelles Schwarzbrot oder Pumpernickel Rezept siehe unten))

2 EL Sonnenblumenöl

Salz, Pfeffer

 

Zum Garnieren

100 g saure Sahne

scharfes Paprikapulver

frische Kräuter wie Kerbel, Estragon, Bärlauch, Schnittlauch

 

 

 

Quelle: hier und heute     (Lars Middendorf)

In einem hohen Topf Knoblauch mit etwas Rapsöl anschwitzen. Währenddessen den Lauch putzen und in kleine Würfel schneiden

Die noch gefrorenen Erbsen und den Lauch in den Topf geben und alles mit der Brühe ablöschen.

Den Thymian hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und ordentlich Muskat würzen. Dann für ca. zehn Minuten köcheln lassen.

 

Das Schwarzbrot würfeln und in einer beschichteten Pfanne mit dem Öl anrösten.

Sobald sie knusprig sind, die Brotwürfel mit Salz würzen, aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp geben.

 

Die Suppe fein pürieren. Kurz vor dem Servieren Milch und Butter hinzufügen und gut aufmixen, so dass die Suppe schön schaumig wird.

 

Die Suppe in tiefe Teller geben und mit einem Klecks saurer Sahne und gehackten frischen Kräutern ausgarnieren.

Nach Geschmack mit etwas scharfem Paprikapulver bestreuen.

Tipp: Piment d’Espellette passt toll zur Suppe.

(französische Chilisorte)

Die Croutons in einer kleinen Schüssel servieren und nach Geschmack frisch zur Suppe geben, damit sie knusprig bleiben.

 

Lars' schnelles Schwarzbrot

280 g Weizenschrot

280 g Roggenschrot

500 g Weizenmehl 550er

1 L Buttermilch

200 g Rübenkraut

1 ½ Päckchen frische Hefe (63g)

100 g Sonnenblumenkerne

100 g Kürbiskerne

100 g Leinsamen

100 g Sesam

1 EL Salz

 

Quelle: hier und heute               (Lars Middendorf)

Zunächst die Buttermilch lauwarm erhitzen und die Hefe darin auflösen. Nun das Rübenkraut und Salz hinzugeben und in der warmen Flüssigkeit auflösen. Die Kerne und Samen zugeben und vermengen. Danach Mehl und Schrot beigeben und zu einem Teig verkneten. Er sollte eine etwas breiige Konsistenz haben.

Den Teig in zwei geölte Kastenformen geben, glätten und flachdrücken. Dann im Backofen für eine halbe Stunde bei 50°C backen, danach den Ofen für drei Stunden auf 130°C laufen lassen.

Nun die Kastenformen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Die Brote erst nach dem Auskühlen aus den Formen nehmen.

Rote Bärlauch-Linsen mit Fetakäse und scharfer Chorizo (Eintopf) (für 4 Personen)

250 g rote Linsen

200 g festkochende Kartoffeln

2 Karotten

1 Stange Lauch

8 kleine Chorizo Würste

3 EL Rapsöl

2 Zwiebeln

200 g Fetakäse

50 g frischer Bärlauch

100 g Butter

500 ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

 

Quelle: hier und heute              (Lars Middendorf)

ÖL in einer tiefen Pfanne oder in einem breiten, flachen Topf erhitzen und die Chorizo im Ganzen anbraten.

Währenddessen die Zwiebeln, Möhren und Lauch putzen und in feine Würfel schneiden.

Die angebratenen Würste aus der Pfanne nehmen und in der Pfanne nun die Gemüsewürfel kurz anbraten.

Die Kartoffeln schälen und in circa 2 x 2 cm große Würfel schneiden. Die Linsen dann ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mit anbraten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles kurz aufkochen lassen, anschließend die Kartoffelwürfel mit in die Pfanne geben und leicht köcheln.

In der Zeit den Bärlauch in Streifen schneiden und mit der weichen Butter fein pürieren. Nach circa 15 Minuten Kochzeit sollten Linsen und Kartoffeln gar sein. Wenn das der Fall ist, die Würste mit dazugeben und die Bärlauchbutter unterrühren.

Nun noch einmal alles kurz durchkochen und abschmecken, dann servieren und etwas Feta darüber verteilen.

Bärlauch-Gnocchi mit Hüttenkäse und knusprigen Zwiebeln (für 4 Personen)

Zutaten

900 g mehlig kochende Kartoffeln

3 Eier

ca. 100 g frischer Bärlauch

ca. 12 EL Mehl

1 EL Salz

Muskatnuss

 

200 g Hüttenkäse

1 EL Butter

3 weiße Zwiebeln

 

 

 

Quelle: hier und heute              (Lars Middendorf)

Zubereitung

Zuerst die Kartoffeln halbieren und mit der Schnittkante auf etwas Salz im Ofen 160 °C (Umluft) weich garen.

Dann das Innere der Kartoffeln mit einem Löffel herauskratzen und durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken.

Nun den Bärlauch fein schneiden und in einem hohen Gefäß mit den Eiern fein mixen.

Den Bärlauch-Ei-Mix, etwas frisch geriebene Muskatnuss, Salz und 10 EL Mehl zu den Kartoffeln geben. Mit einem Holzlöffel vermengen, sodass sich das Ei mit den Kartoffeln locker verbindet.

Eine kleine Nocke zur Probe formen und ins kochende Wasser geben und testen, ob der Teig hält. Fällt er auseinander, noch etwas Mehl nachgeben.

Den gesamten Teig zu Gnocchi verarbeiten: Dazu lange Rollen formen, mit einer Teigkarte Stücke von circa 2-3 cm abstechen. Die Gnocchi über eine Gabel rollen, um die typischen Gnocchi-Streifen zu erhalten.

Die Gnocchi in leicht kochendem Salzwasser garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. In der Butter braun anbraten und mit Salz würzen.

Die gekochten Gnocchi gut abgetropft auf einen Teller geben. Darüber etwas Hüttenkäse und die knusprigen Zwiebeln mit der Butter verteilen. Nun noch mit ein paar fein geschnittenen Blättern Bärlauch ausgarnieren.

 

Bienenstich-Dessert (für 6 Gläser à circa 150 ml )

Zutaten für die Creme

500 ml Milch

 60 g Zucker

Prise Salz

 40 g Vanillepuddingpulver

200 g Sahne, aufgeschlagen

 

 

Zutaten für Mandelkrokant

 40 g Zucker

 20 g Butter

 Prise Salz

 50 g Mandeln, gehobelt

 

 

 

 

Fertigstellung

 2 süße Hefebrötchen (jeweils circa 100-150 g)

 

 

Quelle: hier und heute (Marcel Seeger)

Zubereitung

350 ml Milch mit Zucker und Salz verrühren und aufkochen. Die restliche Milch (150 ml) mit dem Puddingpulver verrühren und mit in den Topf geben. Alles zu einem Pudding aufkochen, abkühlen lassen, gut durchrühren und die Sahne unterziehen.

 

 

Zubereitung

In einer Pfanne den Zucker schmelzen, dann Butter und Salz zufügen und verrühren. Nun die Mandeln zugeben und unter Rühren in der Pfanne mit den anderen Zutaten bräunen. Den fertigen Mandelkrokant auf ein Backpapier geben und glattstreichen. Dann abkühlen lassen und in unregelmäßige Stücke brechen.

 

 

Die süßen Hefebrötchen in kleine Würfel schneiden und den Boden der Dessertgläser damit bedecken. Die Bienenstichcreme bis zur Hälfte des Glases einfüllen und dann wieder mit Hefebrötchenwürfeln eine Schicht bilden. Eine weitere Schicht Creme bis zum Glasrand einfüllen. Die Dessertgläser circa eine Stunde in den Kühlschrank geben. Vor dem Servieren die Oberfläche der Gläser mit dem Mandelkrokant ausdekorieren.

Tipp: Wer mag, kann auch schon während des Schichtens Mandelkrokantstücke in die Gläser geben.

 

Rhabarber-Mascarpone-Dessert (Menge für circa 6 Gläser à 200 ml Inhalt)

Zutaten

800 g Rhabarber

50 g Zucker

30 ml Wasser

5 g Orangenabrieb von einer Bio-Orange

etwas ausgekratztes Vanillemark aus der Vanilleschote,

alternativ Vanillepaste

250 g Mascarpone

250 g Magerquark

140 g Zucker

50 ml Milch

 

 

Quelle: hier und heute              (Marcel Seeger)

Zubereitung

Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden und mit 50 g Zucker, Wasser, Orangenabrieb und Vanillemark in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen, dann 5 Minuten köcheln lassen.

 

Das Rhabarberkompott behält eine schöne rote Farbe, wenn man noch 5-6 Himbeeren zu der Mischung gibt, da Rhabarber beim Kochen seine ursprüngliche, kräftige Farbe verliert.

Das fertige Rhabarberkompott eventuell noch einmal kurz pürieren und abkühlen lassen. Anschließend in jedes Dessertglas etwas Kompott einfüllen, sodass der Boden gut bedeckt ist. Für die Creme Mascarpone, Quark, 140 g Zucker und Milch in einer Schüssel verrühren. Von der Creme eine Schicht auf das Rhabarberkompott geben, dann wieder Kompott einfüllen und mit einer Schicht Creme das Dessert im Glas abschließen. Das Dessert vor dem Servieren circa eine Stunde gut durchkühlen.

Tipp: Für die Deko weiße Schokoladenraspel oder Krokant auf die Oberfläche geben.

 



 
 
 

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